Hypnose.

Was ist eigentlich Hypnose?

Historisch gesehen ist Hypnose bzw. das Versetzen in eine Trance das

älteste bekannte Heilverfahren der Welt. Vor 4000 Jahren nutzten die Al-

ten Ägypter sie u.a. zur Schmerzlinderung und zur Narkose bei Operationen,

und auch die Römer und Griechen der Antike bedienten sich der Hypnose zu

ähnlichen Zwecken.

Über die keltischen Druiden und die mittelalterlichen "Hexen" wurde das Wissen um den Nutzen der Hypnose in die Neuzeit transportiert, wo Trancen mit der Entdeckung des Äther als Anästhetikum langsam in Vergessenheit gerieten und nur noch zu Showzwecken genutzt wurden. Die Intention der Showhypnotiseure, sich durch die Hypnose als allmächtig und beherrschend, "Opfer" aber als albern und willenlos darzustellen, begründete den heute noch etwas "halbseidenen" Ruf der Hypnose.

 

Wissenschaftlich betrachtet ist Hypnose ein Zustand des Gehirns, in dem verschiedene Hirnareale ihre Aktivitäten verändern, wobei manche eher gehemmt, andere angeregt werden. Der Hypnotisand ist dabei weder ohnmächtig noch willenlos, sondern seiner Gehirnaktivität gemäß bewusst und handlungsfähig.

 

 

Alltäglich kann man sagen, dass in hypnotisch induzierter Trance das Bewusstsein und das Unbewusstsein den Platz tauschen, so dass der Hypnotisand Zugriff auf im Unterbewusstsein gespeicherte Informationen hat und das Unterbewusstsein sehr viel gezielter mit Informationen versorgt werden kann als im "Wachzustand".

 

 

Nützlich ist eine Hypnose für diverse Bereiche. Mit Hilfe einer Trance kann man, um nur ein paar Beispiele zu nennen, sowohl Tiefenentspannung erreichen, als auch Blockaden lösen, Schmerzen lindern, nachhaltig abnehmen, Nichtraucher werden, Prüfungsangst bekämpfen oder aber alte Glaubenssätze bearbeiten und neu "programmieren", so dass die Hypnose auch Methode im Coaching geeignet ist und Anwendung findet.

 

 

 

Ich selbst nutze Hypnose als Methode im Coaching und in Form von Anwendungen. Mehr dazu hier: